Über Wurzeln und Wildheit

Mit Wurzeln und Wildheit wird dir die Möglichkeit geboten, tiefer in die Natur zu tauchen, genauer zu schauen, zu reflektieren, in Austausch oder auch in die Stille zu gehen, um wieder eine tiefgreifende und umfassende Beziehung zur Natur und dadurch mit sich selbst einzugehen.

Die Natur dient als Spiegel der Selbsterkenntnis und gleichzeitig ist es ein Versuch, die Natur sein zu lassen.

Hier geht es nicht darum, der Natur etwas zu nehmen, sondern sich von ihr einnehmen zu lassen.

Die Idee

Wurzeln und Wildheit ist aus dem Wunsch entstanden, Philosophie und Naturerfahrung miteinander zu verbinden. Wurzeln und Wildheit ist eine Reaktion auf eine Zeit, in der Natur oft nur funktional betrachtet, als Ressource genutzt oder als bloße Kulisse gesehen wird.
Die Zerstörung der Natur zeigt, wie sehr wir uns von ihr entfremdet haben – und zugleich – wie wichtig es ist, wieder mit ihr in Verbindung zu treten. Da Natur nie nur etwas Äußeres ist, sondern wir ein Teil von ihr sind, ist es somit auch eine (Rück-)Verbindung zu sich selbst.

So entstand die Idee, Menschen wieder in eine Beziehung zur lebendigen Welt zu bringen. Dies auf eine Weise, die zum Staunen, Fragen und Verweilen einlädt.

Wurzeln

steht für:
Verwurzelung,
altes Wissen
und Stabilität.

Wildheit

steht für:
Ursprünglichkeit,
Natürlichkeit,
Freiheit
und das Unbeherrschbare,
das sowohl in der Natur
als auch in uns selbst zu finden ist.

Methode

Hier wird die Natur nicht als Ort verstanden, der besucht wird.
Sie ist etwas, zu dem man in Beziehung tritt – und zugleich ein untrennbarer Teil des Menschen.
So wie Träume etwas über unser Unterbewusstsein verraten können, kann jede Pflanze, jeder Windzug, jedes Stück Erde in der Natur zum eigenen Spiegel werden.

Im Mittelpunkt steht dabei nicht nur das Wissen über  Natur, sondern auch das Erleben mit  ihr.
Es geht darum, wahrzunehmen statt zu bewerten, zu erfahren statt zu erklären. Wissen dient hier lediglich als Impuls. Es ist kein Lehren sondern ein miteinander in Austausch gehen.
Philosophie trifft auf Achtsamkeit:
Beides öffnet den Blick für das, was im Verborgenen geschieht.

Wurzeln und Wildheit ist für all jene, die wieder mehr Teil der Natur werden möchten. Für Menschen, die in der Natur nicht nur Ruhe, sondern auch Erkenntnis suchen.

Ein Weg dafür ist Philosophisches Waldbaden. Es ist kein festes Konzept, sondern eine Haltung.
Es verbindet die wissenschaftlich belegten Aspekte des Waldbadens mit einer tieferen, kontemplativen Naturerfahrung und Impulsen aus der Philosophie und Mythologie weltweit.

Es geht darum, sich an die Verbindung zur Natur zu erinnern,
die längst da ist, auch wenn wir sie oft übersehen.


: Über Wurzeln und Wildheit

Was hier entsteht

Wurzeln und Wildheit versteht sich als Raum für Reflexion, Austausch und Perspektivwechsel.
Hier wird die eigene Wahrnehmung geschult und es entstehen Erfahrungen, die über den Moment hinaus in den Alltag wirken.
Das Wissen über Natur aus Theorie und Praxis fließt als Impulse in Workshops ein, die Philosophie und Naturerfahrung verbinden.

Im Mittelpunkt steht nicht Belehrung, sondern die Begleitung jedes Menschen auf seinem eigenen Erkenntnisweg.

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